Über das Recruiting-Paradoxon in Zeiten von Robotern und Algorithmen

Posted on 26. September 2019


Digitale Vakanzen werden heute in den vielen Job-Portalen, Karriere-Netzwerken und auch nach wie vor noch in Print-Medien publiziert. Sie werden allen möglichen freien Recruitern und Personaldienstleistern avisiert. Und selbst sucht man auch via Active Sourcing in den Sozialen Netzwerken nach qualifizierten Kandidaten, testet Robot Recruiting und Algorithmen-basiertes Bewerber-Matching.

Warum können dann aber zunehmend digitale Jobs nicht besetzt werden?

Nun, zum einen ist es trotz der hilfreichen Human Resources- und Talent Acquisition-Management-Tools eine unverändert hohe Herausforderung, zu einem bestimmten Zeitpunkt den richtigen Match von Person, Unternehmen, Job, Perspektive zu finden.

Zum anderen ist es die Tatsache, dass exzellente Digital-Kandidaten mit ihrer Präsenz in den Karriere-Netzwerken zurückhaltend geworden oder gar nicht mehr vertreten sind? Sie sehen sich auch keine oder selten Stellenanzeigen in und von Online-Jobdiensten an. Und sie wollen auch nur kontaktiert werden, wenn die Vakanz sowohl fachlich absolut auf dem Punkt ist und den persönlichen Vorstellungen und Standortwünschen entspricht.

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